Haus Nr. 63 (Hof Hölker)
Der Hof Hölker (Jahr unbekannt)

Lage

Gemarkung: Lichteiken
Adresse 1961: Asbecker Str. 11
Adresse 2020: Zechenstr. 11

Beschreibung

August Hölker hatte den Kotten „In den lichten Eicken“ von den Erben des Guts Kaltenhof gekauft (siehe Kaltenhof). Zum Hof gehörte das gesamte Gebiet der heutigen Straßen Brandteich, Lichteicken, Deichselbach und Gottlobsbach. Der 1946 hier ansässige Kohlenhändler Külpmann hatte sein Geschäft später auf der anderen Straßenseite (im Foto am rechten Bildrand).

Der Lichteiken von oben (1973)
Die Gemeinde Silschede erwarb 1965 das Land von der Erbengemeinschaft Hölker. Der alte Kotten – etwa an der Stelle der heutigen Kreuzung Zechenstraße-Lichteiken gelegen – wurde abgerissen, und die Grundstücke ab 1969 einzeln an private Bauherren verkauft; es entstand ein großes Neubaugebiet (Bildmitte).

Bewohner

1895

Friedrich Isenberg

Peter Behle

Peter Libbe

1905

Carl Hölker

Johannes Hartmann

1928-36

(1) Carl August Hölker † 1931, Sohn von (1) aus Nr. 62, Landwirt und Viehhändler, mit Laura Alwine geb. Uehlendahl

1935

Johs Fischbach, Landwirtarbeiter

Johannes Statnik, Landwirtarbeiter

1935-38

Margarethe Hölker, To. v. (1), Stenotypistin

1935-63

(2) August Hölker † 1956, Sohn v. (1), Landwirt, mit Hilda geb. Heggemann

1946

Fritz Külpmann, Kohlenhändler

1949-57

Alma Heggemann, vermutl. Schwägerin v. (1)

1960

Alfred Hasler, Tiefbauarbeiter

Herbert Rohde, Hilfsarbeiter

1960-63

Johann Barwinski, Schleifer

1963

Fritz Brümann, Former