Haus Nr. 40 (Hof Quambusch)
Der Hof Quambusch (1936)

Lage

Gemarkung: Auf der Gehrenbecke
Hausnr. 1812: 21
Hausnr. 1873: 36
Adresse 2020: Gehrenbecker Weg 75

Beschreibung

Bereits 1620 ist das Anwesen in der Steuerzetteln des 30-jährigen Krieges unter dem Namen „Gembecke“ aufgeführt. In der Bombennacht 2.12.1944 wurde auch der Hof Quambusch von einer Brandbombe getroffen. Zum Glück kam niemand zu Tode, aber das Haus war unbewohnbar. Die Quambusch wohnten dann zunächst im Nebengebäude (Nr. 40 ½), bis das Hauptgebäude wieder aufgebaut war. Eine Zeitlang spezialisierte der Hof sich auf die Zucht von Mastbullen und Ammenkühen.

Bewohner

1824

(1) Peter Caspar Quambusch, Colonus, mit Johanna Maria geb. Hedtstück

1873

(2) Johann Caspar Quambusch, Landwirt, mit Anna Caroline geb. Hellhammer

August Fischer, Hausierer

1884-1905

(3) Heinrich Quambusch, Sohn v. (2), Landwirt, mit Emma Lina geb. Niederste-Muthmann

1922-63

(4) Gustav Quambusch † 1946, Sohn v. (3), Landwirt, mit Frieda (Friedrike) geb. Köster

1935

Karl Leister, Knecht

1938

Magdalene Weber, Hausgehilfin

1949

Gertrud Quambusch, To. v. (4)

Heinz Quambusch, Sohn v. (4), Jungbauer

1949-2020

Julius Quambusch, Sohn v. (3)

1956

Gertrud Eule, Hausfrau

Maria Herde

1956-60

Lina Winski, Hausfrau

1960

Hellmuth Hofmann, Drechlser

Gustav Kampmann, landw. Gehilfe

Harry Kochansky

1963

Hans Dieter Lachmann, Arbeiter

Hans Jürgen Urpialleck, Bäcker

1979-2020

Peter Quambusch